vor knapp sechs Jahren habe ich das Bloggen begonnen. Damals noch überhaupt nicht gängig, schrieben also viele Menschen täglich in ihr digitales Tagebuch, erzählten von sich, ihren Freunden, den Problemen und überhaupt alles, was einem so einfiel. Ganz trivial. Auch ich tat das. Ein kleines Blogger-Netzwerk entstand.

Wenige Zeit später kam der Boom. Eine Welle an neuer Blogs überkam mich, und das war gut. Es war interessant. Mit dem Boom kam aber nach und nach der Bruch.
Während man früher noch alles lang und breit präsentiert hat, reduziert man heute oft aufs Minimum. Der private Blogger, der im Mittelpunkt steht, zieht sich zurück und beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit dem, was ihn ausmacht: sich selbst. Immer mehr stellt man sich die Frage: Wie viel gibt man preis? Wer liest das überhaupt? Will ich, dass das alles hier noch in zwanzig Jahren steht? Immerhin liest jetzt nicht nur mehr das kleine Blogger-Netzwerk mit. Sondern so ziemlich alle, die es darauf anlegen, einen zu finden.

Die „Mittelwege“ zeichnen sich langsam ab: Es werden fleißig „Blog-Magazine“ gebastelt, die alles an Themen abdeckt. Oder man spezialisiert sich auf ein bestimmtes Thema, das teilweise oberflächlicher nicht sein kann, aber sehr im Trend liegt (derzeit beispielsweise Mode-Blogs). Oder man kopiert die Leute, die mehr oder minder erfolgreich durchs Web ziehen. Das mag vielleicht die Masse anziehen. Langweilt mich aber.1 Nur wer sich wirklich traut, offen schreibt, seine Meinung kund tut – oder anders: stark polarisiert – bleibt interessant in der Masse der vielen Blogs.

Während ich anfangs nur für mich schrieb, überlegte ich mit den Jahren mehr und mehr, was wen angeht, und was wen nicht. Inzwischen schreibe ich zum größten Teil nur für andere (das heißt, eher oberflächliche oder sachliche Themen), was schade ist, weil es so viel mehr gibt, das ich loswerden möchte. Geschichten, die das Leben schreibt, Erlebnisse, die einen verändern. Eigentlich Dinge, die jeden betreffen und vieles, das jeder schon einmal durchlebt hat. Oder auch nicht.
Einerseits möchte man mit seinem Beitrag alles in die Welt schrei(b)en, andererseits ist es einem auch zu intim, wenn Menschen, die wir kennen, über uns Bescheid wissen. Eine Gratwanderung.

Überhaupt ist mein, ich sag mal „Privat-sein-Bedürfnis“, mit den Jahren sehr gestiegen, nicht nur, was mein Blog angeht. Ich hab mich beispielsweise nie für sehr lange in einer Social Community angemeldet, einfach, weil das damals mit der Privatsphäre nicht selbstverständlich war. Und ich möchte natürlich nicht, dass gewisse Dinge von mir von jedem eingesehen werden dürfen. Aber mit dem Sicherheitsbedürfnis der User stiegen auch die Privatsphären-Einstellungsmöglichkeiten. Selbst zu entscheiden, welche Daten von wem eingesehen werden dürfen. Somit meldete ich mich letztes Jahr bei Facebook an.
Aber auch der Vorfall heute zeigte, dass das alles nicht so hundertprozentig sicher ist, wie man das oftmals annimmt. Klar. Ich meine, so oft wie schon aus Versehen Daten irgendwo im Netz gelandet sind – man muss da schon sehr blauäugig sein.

Ich trenne inzwischen sehr hart. Neulich habe ich über vierzig Leute aus meiner Facebook-“Freundesliste“ gekickt, einfach, weil ich mit ihnen sonst nichts zu tun habe, ich sie nicht persönlich kenne oder sie mich schlichtweg einfach nicht interessieren (man wird dort auch von jedem geaddet, das sammelt sich an). Es ist für mich Schwachsinn, Privatsphären-Gruppen zu bilden, damit diverse Leute überhaupt nichts an der Pinnwand finden. What the fuck. Wofür dann der Kontakt. Für alles andere gibt es stinknormale Nachrichten.
Twitter ist quasi für alles andere, eher auf Internet ausgelegt als auf den Freundeskreis (so social-web-mäßig sind die auch nicht drauf). Ist auf privat gestellt – jeder, der mitlesen möchte, darf anfragen, ich entscheide, wer mitliest. So einfach ist das.

Ich bin gespannt, wo das alles hinführt, da sich Kontakte und Kommunikation wohl überwiegend schwerpunktmäßig aufs Internet legen werden. Dem kann man sich ja kaum noch entziehen. Mal sehen, was ich dann in den nächsten fünf, sechs Jahren schreibe. Oder ob.

Und überhaupt nicht passend, der Gedenktag des Tages: Tag des herzkranken Kindes.


  1. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.

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15 Kommentare

Ist bei mir eigentlich ähnlich. Auf meiner alten Seite gab es viele private Sachen. Aber da war auch die Zielgruppe, trotz öffentlichem Internet, eher der Freundeskreis, die Leute die weiter weg wohnen durch Studium oder was auch immer.

Die neue Seite ist zwar eigentlich voll von Sachen, die ich mache oder die mich interessieren, aber ich wage zu bezweifeln, dass man ein vernünftiges psychologisches Profil erstellen und das gegen mich verwenden könnte. Was aber auch einfach daran liegt, dass ich keine Lust habe, dass mich Leute, mit denen ich beruflich zu tun habe, einfach so googlen können. Den Gedanken gab es früher halt nicht. Ich persönlich habe zwar noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber schon welche miterlebt. Muss ich nicht haben. Zumal ich persönlich der Meinung bin, dass mein Privatleben auch niemanden zu interessieren hat, außer eben den Menschen, die in diesem Privatleben eine Rolle spielen. Da spreche ich aber auch für mich und wenn jemand über sein Liebesleben oder die Beziehung zu seinen Eltern bloggt, dann respektiere ich das auch. Zumindest meistens, wenn es völlig daneben ist, hebe ich meine Augenbraue. Oder so.

Und Social Networks, puh, schwierige Kiste. Irgendwie hab ich das ein bisschen aufgeteilt. In einem Netzwerk bin ich mit Schul- und Uni-Leuten befreundet, in einem mit Leuten aus der Heimat, in einem anderen mit Kollegen und Internetmenschen. Natürlich mischt sich das teilweise auch ein bisschen. Und eigentlich bin ich in zwei von den drei Netzwerken kaum aktiv und im dritten auch nicht mehr als ich es vielleicht vor ein paar Jahren genutzt hätte.


Ich werde Dich mal adden bei Twitter, wenn es Dir auch passt. Würde mich schon interessieren, was Du dort so schreibst :-)

Und das mit dem Bloggen über private Dinge ist so eine Sache. Du kannst einfach nicht über alles schreiben, was Dir auf dem Herzen liegt. Ich würde es auch gerne, aber manche Dinge müssen ungesagt bleiben, allein schon deshalb, weil man niemanden seiner mitlesenden Bekannten/Freunde vor den Kopf stoßen oder gar verstören ;-) möchte.


Ich sehe das ganze wohl ähnlich wie du. Hab da ja auch schon darüber gebloggt… früher war das halt alles mehr so als Spaß und man hat sich nicht so viele Gedanken gemacht. Lag vielleicht auch daran, dass wir um einiges jünger waren, als das Bloggen aufkam. Jetzt im Job/Ausbildung/Studium ist man sich einfach über die möglichen Konsequenzen bewusst und passt mehr auf, was man von sich preisgibt. Zukünftige Arbeitgeber kennen alle Google, ebenso im Facebook etc. Deshalb habe ich meinen Blog auch aus Google herausgenommen und mich in Facebook unauffindbar gemacht. So habe ich es wenigstens einigermaßen unter Kontrolle, wer was wo über mich finden kann.


Hat sich bei mir mit der Bekanntheit auch geändert. Früher schrieb ich für meine Freunde, heute für die kleine feine Masse, die meinen Blog liest. Da verzichte ich schonmal auf manche Sachen. Wobei mir oft gesagt wird, dass ich das und jenes lieber nicht ins Netz stellen soll. Was ich dann genauso oft nicht nachvollziehen kann.

Diesen Gedanken, dass Arbeitgeber mich googlen können, finde ich schwachsinnig. Vielleicht ist meine Einstellung kindisch, aber ich möchte für niemanden arbeiten, der sich daran aufhängt, wenn er feststellt, dass ich (20 Jahre, männlich) mir gelegentlich am Wochenende den Kopf beim Feiern wegballer.

Natürlich kann ich unter diesem Punkt verstehen, dass man den Kopf schüttelt, wenn man manche Socialweb-Profile von Personen sieht, die sich halbnackt oder sonstwie in extremen Situation zeigen.


Das kenne ich auch sehr gut. Ich hab zwar von Anfang an weniger privat geschrieben als du, aber auch bei mir ist es weniger geworden, es wird einfach mehr gedanklich schon aussortiert.

Und jetzt denke ich teilweise darüber „Was würde ein Kunde denken, wenn ich xy blogge?“ und schon ist die Schere im Kopf da. Dabei geht es mir wie dir, dass man doch gerne manchmal einiges mehr in die Welt schrei(b)en möchte. Hab auch schon einige Male darüber nachgedacht, einen anonymen Blog irgendwo aufzusetzen. Vielleicht so, dass nur einige wenige wissen, dass ich das bin, vielleicht aber auch so, dass es niemand weiß. Aber alles schwierig, denn das müsste ja dann wirklich auf Dauer so bleiben, sonst sind auf einen Schlag alle gebloggten Sachen mir zuordbar.

Schwierig, schwierig…

(Aber gut drüber gesprochen zu haben. ;-))


Der Eintrag und die Kommentare treffen so auch auf mich zu. Ich habe mein Blog anonym wiederveröffentlich, damit meine Familie und meine Freunde nicht mehr mitlesen, was ich aber trotzdem erzählen möchte. Zumal ich eigentlich gar nicht über sie schreibe, sondern fiktiv über Personen, die ihnen sehr stark ähneln, auch wenn ich Aspekte lösche, hinzufüge und erfinde. Klar, bezieht man das dann auf sich selbst. Als meine Mutter mich für den Eintrag lobte, der grob auf unserem letzten Besuch bei meiner Großmutter, bevor diese verstarb, beruhte, war für mich die Sache klar, dass es so nicht weitergeht. Ja, ich wollte darüber schreiben, aber wenn ich mit meiner Familie darüber hätte reden wollen, hätte ich das direkt getan. So war das Blog nicht gedacht.

Es darf immer noch jeder meine Sachen im Internet lesen. Aber ich wollte die Trennung von Blog und von mir selbst verdeutlichen. Deswegen hat keiner meiner Freunde, mit denen ich täglich verkehre, die neue Adresse bekommen. Wenn sie mich zufällig wiederfinden, ist das in Ordnung. Sollten sie die Trennung zwischen weitgehend fiktivem Blog und dem tatsächlichen Ich dann immer noch nicht begriffen haben, ist das ihr Problem. Wer mich wirklich kennen lernen will, muss mit mir reden und nicht mein Blog lesen und eine Persönlichkeit schnitzen.

Soziale Netzwerke sind immer noch strikt für Freunde. Dort sind nur Internetbekanntschaften erwünscht, die ich persönlich kenne (da gibt es ja mittlerweile den ein oder anderen Blogger) oder die ich seit über zehn Jahren kenne. Auch skurril eigentlich, dass man mittlerweile solche langanhaltenden Internetbekanntschaften pflegt und man sich nie getroffen hat. Und wie unfassbar gut man mit diesen reden kann.


Ich habe von Anfang an die Schere im Kopf gehabt – spätestens als ich gemerkt hatte, wer alles mitliest: Meine Eltern, mein Vorgesetzter, meine Kollegen.

Richtig aufgefallen ist mir das aber erst, als ich meine Süße kennengelernt hab – und die hat sich hingehockt und hat meinen ganzen Blog von vorne bis hinten gelesen. Ich war schwer beeindruckt, was sie dann schon alles über mich wusste (und sie ist geblieben :) )

Social Networks haben mich irgendwie nie gereizt, bin auch in keinem mehr drin (außer man zählt last.fm mit). Es hat sich rausgestellt, dass ich a) die Leute, die ich „kennen“ will, bereits kenne und mit E-Mail und IM Kontaktmöglichkeiten habe und b) mir der ganze Rest (bestenfalls) wurscht ist. Wer glaubt, mit mir nur über Facebook Kontakt aufnehmen zu können, der möge dort versauern.


stiller: Da spreche ich aber auch für mich und wenn jemand über sein Liebesleben oder die Beziehung zu seinen Eltern bloggt, dann respektiere ich das auch. Zumindest meistens, wenn es völlig daneben ist, hebe ich meine Augenbraue. Oder so.

Gut, das ist schon wieder die „extreme“ Form. Also wirklich explizit über dieses Themen zu berichten. Die meisten schneiden das ja nur an, subtil und so. Das ist okay. Bei allen anderen schüttel ich dann auch nur den Kopf.

tts: Ich werde Dich mal adden bei Twitter, wenn es Dir auch passt. Würde mich schon interessieren, was Du dort so schreibst

Boah, puh. Es wird Dein Denken verändern, sag ich Dir.

tts: Du kannst einfach nicht über alles schreiben, was Dir auf dem Herzen liegt. Ich würde es auch gerne, aber manche Dinge müssen ungesagt bleiben, allein schon deshalb, weil man niemanden seiner mitlesenden Bekannten/Freunde vor den Kopf stoßen oder gar verstören möchte.

So ist es.

Michi: Lag vielleicht auch daran, dass wir um einiges jünger waren, als das Bloggen aufkam. Jetzt im Job/Ausbildung/Studium ist man sich einfach über die möglichen Konsequenzen bewusst und passt mehr auf, was man von sich preisgibt.

Mhm. Das spielt natürlich auch eine Rolle. Noch dazu kommt aber die Erfahrung mit dem Internet. Ein Neuling ist da – in den meisten Fällen – auch etwas unachtsamer, einfach, weil er sich noch nicht bewusst ist, inwiefern er dort auffindbar ist.

Yannick: Diesen Gedanken, dass Arbeitgeber mich googlen können, finde ich schwachsinnig. Vielleicht ist meine Einstellung kindisch, aber ich möchte für niemanden arbeiten, der sich daran aufhängt, wenn er feststellt, dass ich (20 Jahre, männlich) mir gelegentlich am Wochenende den Kopf beim Feiern wegballer.

Na ja, es geht nicht nur darum, sondern ums Ganze. Und was Du vielleicht so lässig siehst, sehen andere nicht so. Musst Du halt schauen, wie andere damit klar kommen, die suchen Dich schließlich aus. Wenn sie wollen.

Henning: Hab auch schon einige Male darüber nachgedacht, einen anonymen Blog irgendwo aufzusetzen. Vielleicht so, dass nur einige wenige wissen, dass ich das bin, vielleicht aber auch so, dass es niemand weiß.

Das mit dem anonymen Bloggen ist auch nicht wirklich leicht umzusetzen. Von wegen, man kann frei alles loswerden … Man muss eben darauf achten, dass man keine wichtigen Merkmale oder Eigenschaften bzw. Fakten preisgibt. Eben dann ist man schnell zuordbar.

Sven E.: Sollten sie die Trennung zwischen weitgehend fiktivem Blog und dem tatsächlichen Ich dann immer noch nicht begriffen haben, ist das ihr Problem. Wer mich wirklich kennen lernen will, muss mit mir reden und nicht mein Blog lesen und eine Persönlichkeit schnitzen.

Hm. Das ist doch aber selbstverständlich. Selbst wenn ich nicht via einer anderen fiktiven Figur blogge. Man kann die Persönlichkeit nicht aus Einträgen herauslesen – wer das glaubt, hat darüber noch nie gründlich drüber nachgedacht.

Sven E.: Auch skurril eigentlich, dass man mittlerweile solche langanhaltenden Internetbekanntschaften pflegt und man sich nie getroffen hat. Und wie unfassbar gut man mit diesen reden kann.

Ja. Das stimmt. Aber da diese bestimmte Anonymität noch da ist, fällt reden da auch wesentlich leichter. Und über das Hindernis „Netz“ sowieso. Von Angesicht zu Angesicht ist das ganz anders.

Heiko: Social Networks haben mich irgendwie nie gereizt, bin auch in keinem mehr drin (außer man zählt last.fm mit). Es hat sich rausgestellt, dass ich a) die Leute, die ich „kennen“ will, bereits kenne und mit E-Mail und IM Kontaktmöglichkeiten habe und b) mir der ganze Rest (bestenfalls) wurscht ist. Wer glaubt, mit mir nur über Facebook Kontakt aufnehmen zu können, der möge dort versauern.

Na ja, kommt auch auf Deinen Freundeskreis an. Bei mir sind inzwischen fast alle dort zu finden, und es ist ab und an ganz praktisch, dort auch Kontakt zu halten, irgendwie Verabredungen zu treffen und so weiter. Das ist okay.


Für mein Blog habe ich Folgendes entschieden:
A) Ein großer Teil meines Lebens interessiert sowieso niemandem („Heute habe ich ein Brötchen mit Erdbeermarmelade zum Frühstück gegessen. Verrückt!“) und wird deswegen nicht erwähnt.
B) Beim Rest wird so viel verschwiegen wie nötig. (Ja, ich habe einen Freund. Eventuell haben wir getrennte Betten.)
C) Freunde werden prinzipiell irgendwie anonymisiert (außer sie sind selbst irgendwie im Web 2.0 gut unterwegs).

Was die meisten Social Networks angeht, bin ich echt blauäugig. Ich wüsste einfach nicht, wer mir aus meinen Daten dort einen Strick drehen könnte oder das überhaupt wollen würde.


Ja, genau… sowas geht mir auch immer durch den Kopf.
(Vielleicht lösch ich deswegen ab und an meine Blogdatenbank um ältere Beiträge nicht zu leicht auffindbar zu machen)


Was das Bloggen angeht, ich mach es so wie Christin.

Zu den sozialen Netzwerken kann ich nur sagen, dass ich sowohl bei Studi als auch bei Facebook so gut wie komplett alles auf privat stelle und nur Kontakte annehme, mit denen ich auch wirklich etwas zu tun habe. Ausgeschlossen sind hier und da Freundesfreunde, die z.B. ebenfalls Farmville spielen – um sich gegenseitig zu helfen blabla.
Ich habe nicht die Angst, dass meine Daten schlecht behandelt werden oder irgendjemand damit etwas anfängt, aber nicht jeder xbeliebige muss über mein Leben Bescheid wissen. Vor allem nicht die Leute, die ich nicht leiden kann!


Christin: B) Beim Rest wird so viel verschwiegen wie nötig. (Ja, ich habe einen Freund. Eventuell haben wir getrennte Betten.)

WIE GETRENNTE BETTEN?

Christin: Was die meisten Social Networks angeht, bin ich echt blauäugig. Ich wüsste einfach nicht, wer mir aus meinen Daten dort einen Strick drehen könnte oder das überhaupt wollen würde.

Wahrscheinlich keiner. Trotzdem gibt’s ja genug Menschen, die dort alles Mögliche posten.

Helmut: (Vielleicht lösch ich deswegen ab und an meine Blogdatenbank um ältere Beiträge nicht zu leicht auffindbar zu machen)

Ach, alles irgendwo noch im Netz.

Katja: Ich habe nicht die Angst, dass meine Daten schlecht behandelt werden oder irgendjemand damit etwas anfängt, aber nicht jeder xbeliebige muss über mein Leben Bescheid wissen. Vor allem nicht die Leute, die ich nicht leiden kann!

Ja. Genau so sehe ich das auch. /signed


Jenny: WIE GETRENNTE BETTEN?

EVENTUELL! Vielleicht haben wir ja aber auch gar kein Bett und schlafen auf dem Boden… Das war eher stellvertretend für „Details kann sich gerne jeder selbst ausdenken, werde ich aber nicht verraten.“


Christin: Das war eher stellvertretend für „Details kann sich gerne jeder selbst ausdenken, werde ich aber nicht verraten.“

Jo. Ich weiß. :)


[…] Jenny und Michi darüber nachdenken, wie es weiter gehen soll. Macht Crosa einen Strich unter die […]