Archiv der Kategorie Ausbildung/Berufsschule

ihk

bin überhaupt gespannt, ob das die Leute hinbekommen, die erste Prüfung für Mediengestalter nach neuer Verordnung ordnungsgemäß auszuführen.

Da fängt es schon an. Aber immerhin hab ich noch genügend Zeit, mein Berichtsheft zu schreiben. -.-

Gedenktag des Tages: Nationalfeiertag in Ungarn.

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Schreiben von der IHK

23. Oktober 2009 um 14:04 Uhr

Ausbildung/Berufsschule, Kurz & knackig, Ärgernis

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Urheberrecht

ein weiterer Grund, weshalb ich niemals studieren möchte: weil man sich ständig einen ganzen Haufen Scheiße an Fachtheorie in sich reinpauken muss, den man a) entweder eh nie mehr braucht oder b) schon am nächsten Tag wieder vergessen hat. Weitere Themen für die Abschlussprüfung neben dem Urheberrecht sind für meine Fachrichtung (Gestaltung und Technik) unter anderem: Informationsgrafiken, Datenschutz, Online-Formulare, Druckschwierigkeiten, Layout-Frameworks und Bilddateiformate. Wenn ich das so lese, geht mir voll einer ab.

Ich dachte mir, da ich es abends wohl kaum schaffe, mich aufzuraffen und zu lernen, mach ich das nun auf Arbeit, wenn ich Leerlauf habe. Schließlich fängt das alles ja schon in drei Wochen an (und das ist dann nicht mal der fachtheoretische Teil, sondern der allgemeine, den muss ich mir auch noch anschauen, brrrr). Na ja, ein kleiner Trost ist ja, dass der theoretische Teil nur fünfzig Prozent zählt, weil es ja noch den praktischen gibt.
Bin überhaupt gespannt, ob das die Leute hinbekommen, die erste Prüfung für Mediengestalter nach neuer Verordnung ordnungsgemäß auszuführen. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Zwischenprüfung. -.-

Ansonsten bin ich in letzter Zeit abends so groggy, dass ich gestern schon um halb neun überlegt habe, ins Bett zu gehen (!). So richtig ins Bett bin ich dann um halb zehn, aufgewacht wieder um Mitternacht, weil sich mein auf der Heizung (!) mit Tesa Powerstrips befestigtes Regalbrett (mit Ventilator drauf)12 wohl losgelöst hat und krachend zu Boden stürzte. Ich habe den Schock meines Lebens bekommen, dann die Befürchtung, tausend Macken in den Laminat gehauen zu haben, die man aber nicht sieht, weil das Bett neben der Heizung steht (puh).
Darauf hin, habe ich im Halbschlaf (ja, sogar im Halbschlaf reiße ich die coolsten Aktionen) das Brett wieder auf die Powerstrips beziehungsweise die Heizung draufgelegt und hab weitergeschlafen, bis es zwei Stunden später wieder runtergekracht ist. Bis heute Morgen war ich der festen Überzeugung, dass es der Ventilator war, der ein zweites Mal herabstürzte, bis ich merkte, dass es doch das Brett war, weil der Ventilator noch auf dem Bett lag. (Äääh?)

Meinen Schlaf wünsche ich gerade niemandem: todmüde, aber kaum fähig, einzuschlafen. Hallelujah es ist kein Stuhl da3, ich brauche eine Neuinstallation.

Gedenktag des Tages: Trafalgar Day.


  1. Befestigt von irgendeinem vor mir hier wohnenendem Mitbewohner. Welcher Mensch kommt denn auf die Idee, so etwas zu machen?
  2. Jaaa, ich weiß, ich hätte den Ventilator natürlich schon längst wegräumen können, dann hätte es weniger Macken und Lärm gegeben – schließlich braucht man den um die Jahreszeit ja nicht mehr. :kls
  3. Och Jenny, jetzt reicht es aber auch mit den Fußnoten und den schlechten Witzen!

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Ich, nachm Wasen

das bin ich, und das hinter mir sind Pfandflaschen, die irgendwo kurz vorm Wasen-Gelände stehen. Das Bild entstand nach sechs Stunden Wasen, und dementsprechend sah ich auch aus. Ich wollte das Ding schon zu mir nach Hause schieben, um reich zu werden. Allerdings war ich dazu zu betrunken. Außerdem habe ich Pfand daheim bekanntlich zur Genüge. (Das konnte ich aber nicht ausnutzen so von wegen abgeben und so, ist ja Feiertag. Fand ich echt doof, ich hatte heute nämlich voll Lust, Äpfel zu essen, und konnt nicht mal welche kaufen. Ich bin eh dafür, dass Feiertage ausschließlich auf Wochentage fallen.)

Kurzer Zeitsprung, etwa zehn Stunden zurück: Die Projektwoche bei uns an der Schule fürs dritte Lehrjahr ist vorbei. Wir mussten einen neunzig Sekunden langen Film drehen und ihn präsentieren. Als Digital-Schwerpunkt-Klasse hatten wir das Glück, kein Printprodukt (eine Image-Broschüre) erstellen zu müssen, wie die anderen Klassen, worüber ich mich natürlich wie Schnitzel gefreut habe.
Ich war als Regisseur und Organisator eingetragen1 weshalb ich in allen Bereichen (Set-Aufbereitung, Dreh, Schnitt, Tonaufnahmen, Filmplakat und Dokumentation) eingespannt war. Ich war also ziemlich vielfältig beschäftigt, was toll war, weil abwechslungsreich. Hat auf jeden Fall ziemlichen Spaß gemacht (hätte ich jetzt echt nicht gedacht), weil der Film-Bereich ein ganz anderer ist, als man sonst gewöhnt ist. Und die Ergebnisse aller Gruppen waren überaus gelungen.

Sehr schade fand ich allerdings, dass die zuständigen Lehrer ziemlich wenig fachkompetent waren, was die Bedienung eines Filmschnitt-Programms und die Einrichtung des Aufnahmeraumes anging. Aber daran hab ich mich nach etwas mehr als zwei Jahren schon gewöhnt. -.- Na ja, immerhin weiß ich, dass man sich immer auf seine kompetenten Mitschüler verlassen kann. Das war jedenfalls die letzte Projektwoche in meiner bald beendeten Ausbildungszeit, und definitiv die gelungenste.


  1. Andere Bereiche waren Dehbuch, Kamera/Schnitt, Filmplakat, Dokumentation und Organisation.

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Rückblick: KW 40

3. Oktober 2009 um 21:26 Uhr

Ausbildung/Berufsschule, Retrospektive

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puh, schon kurz vor sechs. Da frag ich mich doch immer, ob ich jetzt endlich mal ins Bett gehen soll oder doch noch zum Bäcker, um Brötchen zu holen, um vor dem Schlafen noch mal richtig zu frühstücken. Schließlich habe ich heute ja den Tag mit Abendessen begonnen. -.-

Gedenktag des Tages: Welt-Suizid-Präventionstag.

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Urlaub

10. September 2009 um 05:46 Uhr

Ausbildung/Berufsschule, Kurz & knackig

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da es hier ja viele gibt, die fleißig mitlesen und schon in der Vergangenheit die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, in der ich gerade stecke, habe ich eine kleine Frage: Wie bereite ich mich am besten auf die Prüfung vor? Dabei meine ich vor allem den fachspezifischen Teil, beim allgemeinen Teil kann man sich ziemlich auf den Schulstoff verlassen.

Beim fachspezifischen Teil ist aber alles so viel und unübersichtlich, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Dabei steht die erste Prüfung bald an, nämlich im November.

Ich danke schon mal im Voraus für die Tipps.

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