Archiv der Kategorie Bla... Bla... Bla...

endlich die Druckdaten für das Abi-Shirt und das Abizeitungscover meines Bruders fertig gestellt, nun kann ich mich wieder den wichtigen Leben im Leben zuwenden: Schnecken auf den Schwanz schlagen, bis sie bellen.

Nachdem ich meine Wette, dass mein Bruder sein Abi schlechter als 2,01 abschneidet, verloren habe, wollte ich heute auch endlich mal meinen Wetteinsatz einlösen und die drei Tage Paris im Juli buchen. Leider saß um halb acht noch ein total verliebtes Pärchen bei der Reisebüro-Frau, das sein Urlaub nach [beliebigen romantischen Urlaubsort einfügen] gerade plante. Doof. Ich ärgerte mich, dass ich nicht früher hergekommen war, aber dann hätte ich die zwei Bier nach Feierabend nicht mehr gehabt.

Deswegen bin ich also nach Hause, um meine Musik endlich zu ordnen. Ich habe meinen Schlager/Oldies-Ordner auch endlich mal mühevoll getrennt. (Wusstet ihr, dass ich über sechshundert Schlager-Titel besitze?) Jetzt werde ich die Dateien alle fein säuberlich benennen und die ID3-Tags ordentlich befüllen. Und danach suche ich mir eine neue zeitaufwändige Tätigkeit. Hier mal aufräumen oder so.

Hab ich schon mal erwähnt, dass mich so Schulzeit-Erinnerungen total zum Schreiben motivieren? Ich hätte an meine fünfzehn Jahre noch mal zwei, drei Jährchen dran hängen sollen.

Gedenktag des Tages: Internationaler Anti-Diät-Tag.


  1. Übrigens gibt es etwas, das meinen Bruder und mich verbindet. Ich zitiere aus der Abizeitschrift: „(…) um der ganzen Welt zu zeigen, wie hoch sein Notendurchschnitt ist. Wäre da nicht nur ein einziges Fach im Wege: SPORT!“ Wir wissen wohl alle, dass wir hier nicht von meinem bombastischen Zeugnisdurchschnitt sprechen. -.-

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I did it.

6. Mai 2010 um 23:59 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Brotlose Kunst

7

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vor etwas mehr als zwei Jahren noch völlig ohne Handy unterwegs, seit neuestem total im Trend mit einem Festnetz-Telefon, und schon ein iPhone bestellt. Letzten Sonntag. Abends. Um elf. Die Gründe dafür sind natürlich völlig irrational.

Vor einigen Monaten, als das Teil rauskam, fand ich das Ding schlichtweg zu groß und klobig. Nun ja, ich bin auch eher der Fan von schön kompakt, ohne Handtasche herumrennen setzt das quasi voraus. Abgesehen davon waren mir die kurze Akku-Laufzeit-Erzählungen von Kollegen suspekt. Ich muss auch gestehen, dass ich gar nicht so empfänglich für so Hype-Sache aller Art bin. Daher hat sich das quasi eh erledigt.

Temporär. Also, warum kaufe ich mir jetzt ein iPhone?

Irgendwann neulich, als ich auf einem sehr bekannten Social-Dingsbums herumsurfte, hat eine Freundin von mir etwas gepostet. So wegen: „Oh, das Internet ist gerade absolut unbenutzbar, aber gut, dass ich mein iPhone habe.“ Quasi. Das hat den Gedanken, ich könnte so was ja auch haben, angestoßen. Außerdem hab ich mir den Monat noch nichts geleistet, was das Lockermachen meines hart verdienten (erstes) Gehalts erheblich erleichtert.

Angemacht haben mich vor allem zwei Dinge: Unterwegs immer online sein, wenn ich es will, und (fast) immer Informationen bereit stehen zu haben, wenn ich sie brauche. Okay, sagt ihr, dafür brauch ich ja eigentlich kein iPhone. Und da habt ihr Recht. Aber ich würde sagen, dass das iPhone eben das Handy für mobiles Internet ist. So eine Art Wahrzeichen. Zumindest für mich.
Ich bin auch etwas erschrocken über mich selbst, weil ich das Internet und das Online-sein-müssen so hoch priorisiere. So von wegen mal schnell was gebloggt, ins Facebook geschrieben, Fotos geknipst und hochgeladen. Ich bin da ehrlich gesagt seit längerem immer wieder hin- und hergerissen, wozu das gut ist. Von wegen Selbstdarstellung. Und wen wie viel was angeht, was ich momentan tue (wobei ich das gut kanalisiere). Trotzdem ist natürlich die Kommunikation über diese Plattformen inzwischen Teil meines Tagesablaufes. OH GOTT.

Dennoch bereue ich den Einkauf (noch) nicht, ich hab es bis jetzt noch nicht mal in den Händen. Müsste die Woche mal passieren.

Ich bin mir im Klaren, dass das Ding ein absolutes Spaß-Gerät ist, das nebeher ein paar nützliche Funktionen hat. Und zudem noch stark polarisiert. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich das Ding, so bald ich es habe, jeden Zweifel auslöschen wird, und – wie meine Freundin es sagte – ich bald nicht mehr ohne kann. Weswegen sich alle meine Freunde, die, die total rational sind, mich erbarmungslos aufziehen werden, jaha. Aber darüber werde ich hinwegkommen, denn ich habe auch Freunde mit iPhone. Und wir werden uns treffen und uns über Apps unterhalten.

Ach ja, der nächste Beitrag wird übrigens lauten: „Warum ich mir aus gutem Grund noch nie einen Mixer gekauft habe.“ Ich habe fertig.

Gedenktag des Tages: Beginn des Neujahrsfestes Songkran.

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Warum ich mir ein iPhone gekauft habe.

13. April 2010 um 23:41 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Die Welt, Ego & I

34

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Wieder. Nur ein bisschen anders.

ich habe mich wieder bei Twitter angemeldet, um ein bisschen die Funktionen der Web-2.0-Kommunikationstools zu nutzen. Der Plan war ursprünglich, alles über Twitter zu veröffentlichen (Blogeinträge-Veröffentlichungen, und auch Inhalte aus formspring.me), und automatisch auf die Station57-Facebook-Seite zu integrieren.
Da ich bis jetzt aber noch kein Tool gefunden habe, das Tweets auf Facebook veröffentlicht, ist Twitter sozusagen ein bisschen die Schnittstelle für beides, bis ich eine bessere Lösung gefunden habe. Ich denke, es ist aber ganz praktisch so für Leute, die keine RSS-Feeds abonnieren, und trotzdem auf dem neuesten Stand bleiben wollen. Dolle Wurst, yeah!

So – wer möge, der folge mir unauffällig.

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Osternest

ostern gehört bei mir ja nicht wirklich zu einer der gefeierten Feiertage. Früher haben wir zu Hause immer am Tag vor Ostern selbst unsere Osternester gebaut, nach dem Motto: je größer das Osternest, desto mehr passt rein.
Heute gibt es an Karfreitag weiterhin Fleisch, das Osterfeuer ist nicht wirklich was Besonderes („Soll ich Würstchen mitbringen?“) und ich habe das erste Mal tapeziert. Tapezieren ist echt irgendwie gay. Unter den Umständen war’s aber doch sehr lustig, und außerdem habe ich Tequila dafür bekommen. Und eine kalte Dusche zu Hause, weil das Öl alle ist. (Zumindest fast, wir haben Reserve. Die wurde aber erst nach meinem kalten Duschbad aktiviert.)

Momentan sitze ich vor dem Fernseher und überlege, wofür ich mein erstes Gehalt raushauen soll, bis ich mir wieder vor Augen führen muss, dass ich endlich mal die Reise nach Paris mit meinem Bruder buchen muss. Weil ich meine Wette verloren habe, dass er sein Abi sowieso nicht besser als mit einem Durchschnitt von 2,0 schafft. Als zusätzliche Hürde habe ich ihm die Noten vom türkischen Marsch geschickt, den er aber auch schon spielen kann, verdammt. Und ja, er ist total ehrgeizig und sitzt inzwischen schon morgens um 7.45 Uhr acht Stunden lang da. Und lernt. Das ist ganz schön krank, und ich fühle mich wie in der Irrenanstalt.

Da ich zu doof bin und mir das alles zu unsicher ist, online zu buchen und so weiter (mein Gott, ich klinge schon wie mein Vater), werde ich also die nächsten Tage mal ein Reisebüro mit meinem Besuch beglücken, und mich erkundigen. Plan ist, hin zu fliegen (oder mit der Bahn, je nachdem, was günstiger ist), dort zwei Tage zu bleiben, die Stadt anzusehen (am liebsten irgendwo mit einer Gruppe einen Tag lang, und der nächste Tag mal auf eigene Faust) und dann wieder zurück zu fliegen/fahren. Tipps und Tricks sind gerne willkommen.

Abgesehen davon sind meine Pläne für morgen: Den Inhalt meiner Festplatte in meinem PC auf eine externe verfrachten, mir endlich mal ein Festnetz-Telefon zu besorgen und das Abi-Shirt beziehungsweise Abi-Zeitungs-Cover für meinen Bruder zu gestalten. Und meine Wohnung wieder zu verwüsten. Angefangen habe ich neulich schon mit meinem Klodeckel. Ich will einen neuen, mit Meerestieren drauf oder so.

Gedenktag des Tages: Tag für die Aufklärung über Minengefahr und die Unterstützung von Antiminenprogrammen.

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Ostertage

4. April 2010 um 23:28 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Retrospektive

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Erdbeer-Schnüre
Yammi.

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Etwas, das alle mögen sollten:

11. März 2010 um 15:23 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Kurz & knackig

17

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