Archiv der Kategorie Brotlose Kunst

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Bald Ex-Kollegin.

8. Dezember 2010 um 00:09 Uhr

Arbeit, Brotlose Kunst, Kurz & knackig

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Nackte Frau, yeah.

wenn man bedenkt, dass sie anfangs im Gesicht noch aussah wie Michael Jackson, habe ich das ganz gut hinbekommen.

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Eine nackte Frau in Acryl.

22. September 2010 um 17:06 Uhr

Brotlose Kunst

17

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irgendwann kommen auch in mir ungeahnte Talente hervor. Also habe ich vorgestern den Pinsel geschwungen, und eines meiner Lieblingsphotos abgemalt, die ich mit meinem iPhone geschossen habe.

Das ist übrigens die Haltestelle „Mineralbäder“ in Bad Cannstatt, so gegen fünf Uhr am Morgen im Mai, als ich auf dem Heimweg von der Röhre in Stuttgart war. Es war sehr warm, und weil ich keine Lust hatte, auf die Anschlussbahn zu warten, bin ich die zwanzig Minuten eben mit dem Sonnenaufgang nach Hause gegangen.

Das Original ist übrigens das hier: Den ganzen Beitrag lesen »

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Bad Cannstatt in Acryl

15. September 2010 um 15:20 Uhr

Brotlose Kunst, Stadt

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endlich die Druckdaten für das Abi-Shirt und das Abizeitungscover meines Bruders fertig gestellt, nun kann ich mich wieder den wichtigen Leben im Leben zuwenden: Schnecken auf den Schwanz schlagen, bis sie bellen.

Nachdem ich meine Wette, dass mein Bruder sein Abi schlechter als 2,01 abschneidet, verloren habe, wollte ich heute auch endlich mal meinen Wetteinsatz einlösen und die drei Tage Paris im Juli buchen. Leider saß um halb acht noch ein total verliebtes Pärchen bei der Reisebüro-Frau, das sein Urlaub nach [beliebigen romantischen Urlaubsort einfügen] gerade plante. Doof. Ich ärgerte mich, dass ich nicht früher hergekommen war, aber dann hätte ich die zwei Bier nach Feierabend nicht mehr gehabt.

Deswegen bin ich also nach Hause, um meine Musik endlich zu ordnen. Ich habe meinen Schlager/Oldies-Ordner auch endlich mal mühevoll getrennt. (Wusstet ihr, dass ich über sechshundert Schlager-Titel besitze?) Jetzt werde ich die Dateien alle fein säuberlich benennen und die ID3-Tags ordentlich befüllen. Und danach suche ich mir eine neue zeitaufwändige Tätigkeit. Hier mal aufräumen oder so.

Hab ich schon mal erwähnt, dass mich so Schulzeit-Erinnerungen total zum Schreiben motivieren? Ich hätte an meine fünfzehn Jahre noch mal zwei, drei Jährchen dran hängen sollen.

Gedenktag des Tages: Internationaler Anti-Diät-Tag.


  1. Übrigens gibt es etwas, das meinen Bruder und mich verbindet. Ich zitiere aus der Abizeitschrift: „(…) um der ganzen Welt zu zeigen, wie hoch sein Notendurchschnitt ist. Wäre da nicht nur ein einziges Fach im Wege: SPORT!“ Wir wissen wohl alle, dass wir hier nicht von meinem bombastischen Zeugnisdurchschnitt sprechen. -.-

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I did it.

6. Mai 2010 um 23:59 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Brotlose Kunst

7

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Robinson Crusoe

das ist Robinson Crusoe. Eine ziemliche fesche Version davon – abgesehen von seinem etwas apathischen Blick. Mein Ex-Mitbewohner U. sagte mir, dass dieser Robinson oben eine große Ähnlichkeit mit Sawyer aus „LOST“ hat. Und das macht mich glücklich, denn Sawyer ist eine ziemlich heiße Schnitte coole Figur. Ich habe es übrigens geschafft, die ersten vier Staffeln von LOST in einem Monat zu schauen, und das stellt mich schon so ein bisschen auf die höchste Serien-Freaks-Stufe.

Nun ja, um mal zur Thematik zurück zu kommen: Das soll das Titelbild der Abizeitung für meinen Bruder werden. Der hat mich auch in einem sehr günstigen Moment abgepasst, als er mich via ICQ für diesen Auftrag angeschrieben hat. Ich war nämlich ab vier Uhr am Nachmittag mit Wein trinken beschäftigt, den uns Kunden von der Agentur zu Weihnachten gebracht haben, und daher nach gewisser Zeit (in diesem Fall: vier Stunden später) willig, alles anzunehmen, was mir so angeboten wurde.
Da ich die ganzen Details zur Gestaltung die Tage darauf vergessen habe, las ich das einen Tag später alles noch mal in der History nach, was aber nicht so sonderlich aufschlussreich war.1

Ich muss ja sagen, dass ich, als ich jünger war, viel gelesen hatte. Eigentlich immer, und bis in die späte Nacht hinein. Aber so die typischen Kinderbuch-Klassiker waren nie wirklich dabei. Deswegen muss ich immer passen, wenn mich jemand fragt, ob ich auch „Alice im Wunderland“ oder „Die unendliche Geschichte“ gelesen hätte. Aber hey, ich habe alle Enid-Blyton-Bücher durch, und anschließend war Berte Bratt dran. Bücher wie „Bleib bei uns, Beate!“ oder „Nicole, ein Herz voll Liebe“ – Ausgaben aus den späten Sechzigern, noch von meiner Mutter – waren der Hit. (Abgesehen davon fand ich toll, dass die Bücher von dem gleichen Illustrator – Nikolaus Moras – illustriert wurden.) Und „Die unendliche Geschichte“ hatte ich immerhin auf einem selbst aufgenommenen Video, kam immer nach „Der Zauberer von Oz“, der mit Judy Garland aus dem Jahr 1939.

Was ich mit dem Absatz davor zum Ausdruck bringen wollte: Ich bin ein Banause. Ich habe Robinson Crusoe erst mit achtzehn gelesen. Das war, so weit ich weiß, auf der Geburtstagsfeier meiner Oma. Ich mag diese Ich-lande-auf-einer-einsamen-Insel-Sachen total, deswegen mochte ich auch Robinson Crusoe, der in meiner Vorstellung aussah wie Tom Hanks in „Cast Away“. Ist ja auch so ’ne Insel-Geschichte. Wie LOST.

Fassen wir also zusammen: Ich habe in betrunkenem Zustand einen Auftrag für das Gestalten eines Abizeitungscovers angenommen, in letzter Zeit ziemlich viele Serien-Episoden gesehen, habe die genaue Geschichte des Robinson Crusoe erst mit achtzehn kennen gelernt und davor Bücher gelesen, die eigentlich so nichts mit Realität zu tun haben. Wenn das mal kein tolles Resümee am Ende eines Blogeintrags ist!

Gedenktag des Tages: St.-Knuts-Tag.


  1. 19:34:45 Jenny: seit er seine berwandlung ahtte
    19:34:48 Jenny: bverwaNDÖUN
    19:34:50 Jenny: mann
    19:34:54 Jenny: verweqndlung
    19:34:59 Uwe: verwandlung
    19:35:01 Jenny: ja
    19:35:03 Jenny: danke
    19:35:05 Uwe: ich weiß, was du mir sagen willst

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Robinson Crusoe

13. Januar 2010 um 01:52 Uhr

Bla... Bla... Bla..., Brotlose Kunst

14

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