Archiv der Kategorie Retrospektive

arbeit: Ich bin gerade an einem Projekt dran, in dem ich die Karte Deutschlands in etwa fünfhundert Großräume unterteilen soll, und eine Karte habe, in der die Fläche in der Vektor-Grafik nicht einzeln angelegt sind. Das wird ein Spaß. Und erst recht, wenn ich es in Flash importiere. Aber hey, it’s money!

Ärgernis: Mein MacBook wird echt verdammt langsam, und ich habe keine Ahnung, woran es liegt. Außerdem spackt mein Flash herum – immer wenn ich in das Programm wechsle, darf ich erst mal dreißig Sekunden Glücksrad spielen.

Bizarres/Komisches: Mein nicht-technik-affiner Vater hat sich ja vor einigen Monaten ein Handy zugelegt, ein uraltes Nokia 3210, damals mein zweites Handy überhaupt. Ich kaufte es, als ich hm, vierzehn war. Weiß nicht, wo er das Ding aufgegabelt hat, aber der Akku ist langsam im Eimer. Da er sich nicht von dem Totschläger verabschieden kann1, bin ich nun auf der Suche nach einem Akku des Typs NSE-8.

Bla … Bla … Bla …: Neulich war ich, mehr als ein Jahr nach der Frisur des Todes, beim Friseur, und hab mir von „Elena“ endlich mal wieder etwas verpassen lassen, was ich schon ewig nicht mehr hatte: eine Frisur. Das Rot in meinen Haaren wäscht sich dennoch langsam heraus. Trotzdem habe ich von Bridget Jones, so nenne ich die Bäckersfrau vom Bäcker nebenan, ein Kompliment bekommen. Nämlich, dass meine Haarfarbe wunderschön sei („Wirklich!“).

Brotlose Kunst: Nachdem ich meine Michael-Jackson-Frau so hinbekommen habe, wie ich es wollte, liegt das nächstgemalte Bild seit zwei Wochen in der Ecke, weil es eben gar nicht so ist, wie ich es bisher will.

Ego & I: Ich habe gerade einiges zu handeln und auch zu meistern, freue mich aber über Veränderung meiner Situation. Sobald ich mein Fazit daraus gezogen habe und die Situation sich geklärt hat, dürft ihr wissen, was ich meine. So lange bleibt alles top secret und oberwichtig.

Musik: Nachdem das Konzert von Sia zwei Mal, für eigentlich Oktober, abgesagt wurde, gibt es dieses Jahr wohl ziemlich sicher kein Konzert mehr. Dafür das der Helden.

Stadt: Seit am letzten Donnerstag die Masse sehr freundlich von der Polizei und deren Wasserwerfern empfangen wurde, gehen die Bilder aus Stuttgart und des Protest gegen Stuttgart 21 endgültig über Baden-Württemberg hinaus. Meine Timeline war voll damit.
Ich muss zugeben, dass ich etwas verwundert und zugleich schockiert war über die schweren Geschütze, die aufgefahren wurden, da es bis jetzt ja nun wirklich keinen Anlass gab, die Menschen so einzuschüchtern. Als Dankeschön gab es am Freitag dann wohl eine der größten Demos, die von der Polizei auf fünfzigtausend Teilnehmer geschätzt wurde, von den Veranstaltern sogar auf hunderttausend. Die Stadt tobte (friedlich), und ich sage: zu Recht.

Wohnen: Ich sage Euch was, ich liebe die Fildern. Der Mann wohnt seit einigen Monaten dort, und seitdem werde ich total zum Öko und zieh mich nur noch grasgrün an. Es ist alles irgendwie eigen, die Häuser, die Landschaft, die Architektur. Es ist ruhig, irgendwie gemütlich ländlich, aber trotzdem alles in der Nähe, was man so braucht – und man ist schnell in Stuttgart, wenn man abends mal raus will und Stadt braucht. (Morgen bin ich schwanger und übermorgen habe ich fünf Kinder, die die Waldorfschule besuchen.)
Und weil ich das Datenvolumen meines iPhones schon nach einer Woche total ausgereizt habe, habe ich auch endlich Internet für hier beantragt.2

Gedenktag des Tages: Tag der offenen Moschee.


  1. „Da sind die Buchstaben so schön groß!“ – „Papa. Du schreibst auch in Großbuchstaben.“
  2. „Ohne Internet ist gar nicht sooo schlimm.“ Von wegen. Wenn ihr wüsstet, wie ich die Inhalte vom Laptop auf mein iPhone und somit ins Internet bekomme.

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Kategorischer Rückblick X

3. Oktober 2010 um 18:12 Uhr

Retrospektive

12

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Eurobike

gestern fuhren wir mit der Agentur zur Eurobike – wie der Name schon sagt, eine Fahrrad-Messe in Friedrichshafen am Bodensee. Einer unserer Kunden, ein Fahrrad-Hersteller, lud uns dazu ein, den Messestand mal zu begutachten. Also ging’s gegen halb zehn los gen Bodensee, um halb zwölf kamen wir am Messegelände an.

Eigentlich dachten wir auch, dass wir Eintrittskarten bekämen, irgendwie waren die aber auf eine mysteriöse Art und Weise verschwunden, verschenkt, man weiß es nicht. Das Ende vom Lied war, dass wir uns zu sechst in einem der Vans hinten wie kleine Zigeuner unter grauen Decken und zwischen Fahrrädern verstecken mussten, um eingeschleust zu werden.

Als wir erfolgreich die Messehalle betraten, begrüßten wir die Leute, und blieben am nächsten Bierstand hängen. Dort harrten wir aus – bis kurz vor Abfahrt. War aber auch sehr gemütlich – das Trinken war quasi eine Armlänge entfernt, es gab eine große Auswahl an Gerichten und in der Frauentoilette, ein Mal rein in die Halle und links, war nichts los. Frauen stehen glaub nicht so auf Fahrräder.

War ein schöner Tag, so, hab nun endlich auch mal ein Messegelände betreten, abgesehen von der „Schwäbischen Woche“. Na ja, Fahrräder sind jetzt, zugegebenermaßen, auch nicht so meine Leidenschaft. Meines steht jedenfalls seit dem Kauf – und fünf Mal fahren – im Keller mit ’nem Platten. Haben auch nicht so die Verbindung zueinander, nach dem ersten Mal fahren blieb es nämlich mitten im Stuttgarter Schlosspark stehen. Hatte keine Luftpumpe dabei. Wer vermutet aber auch, dass ein Fahrrad während der ersten Fahrt einen Platten bekommt. Arsch-Fahrrad.

Und weil es prinzipiell nicht um Fahrräder ging, gibt es auch ein fast kontextloses Bild zum Beitrag.

Ich geh jetzt nach drei Wochen mal wieder spülen und starte mein iTunes, das seit dem letzten Update ein sehr hässliches Logo hat. Apple kopiert seit neuestem nämlich den Windows-Style.

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Auf zur Messe, oder so.

4. September 2010 um 14:24 Uhr

Arbeit, Bla... Bla... Bla..., Retrospektive

7

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Hauptbahnhof

freitag: Am Freitag war eine große Stuttgart-21-Demo (eine von vielen …) mit anschließendem Marsch zum Landtag. Es waren irre viele Leute da, nach Schätzungen etwa dreißigtausend, die ihre Meinung kundtaten. War wie ein Faschingsumzug, nur mit mehr Leuten und weniger Verkleideten.
Groß abgesperrt war eigentlich nicht, der Landtag war mit Polizisten umstellt, aber das war auch völlig ausreichend so. Der negative Nebeneffekt an den ganzen Demos ist natürlich für alle Nicht-Beteiligten der Verkehr, der teilweise völlig brach lag. Uh. Ich stand sogar letzten Mittwoch wegen der Demo zehn Minuten mit der Stadtbahn in Cannstatt herum, und hab mir die Zeit mit Bejeweled vertrieben.

Samstag: Am Freitagmorgen habe ich mir noch ganz spontan auf den letzten Drücker ein Kleid für die Hochzeit am Samstag gekauft. Ich war vorsichtshalber am Tag vorher noch mal in der Stadt, um überhaupt mal zu wissen, was mir steht.
Aufmerksame Leser wissen, dass ich im Verlauf meines Lebens zwei Mal ein Kleid trug: mit neun, als ich Kommunion hatte und vor drei Jahren zu meinem Abiball. Zu meinem Kommunionskleid trug ich Turnschuhe (und eine bunte Leggings! Leggings! Ah! Gut, dass man das nicht sehen konnte), zu meinen Abend-Abiball-Kleid Ballerinas. Das sollte dieses Mal anders, nämlich richtig professionell, sein. Deshalb gab’s meine ersten Stöckelschuhe, bei denen ich eigentlich quasi schon wusste, dass es mich vor dem Altar (als Brautjungfer, versteht sich) voll hinbrettern wird. Und wenn nicht da, dann irgendwann später. Aber nach ein paar Flaschen Wein hat sogar das breakdancen am späten Abend geklappt, ich bin einfach das totale Naturtalent.

Morgens am Samstag war die standesamtliche Hochzeit, gegen Mittag dann in einer neuapostolischen Kirche der Gottesdienst. Komisch, der Gottesdienst, aber wen wundert’s, die bezeichnen sich ja alle als Apostel.
Wir hatten es ja neulich in der Heimat mal von meiner Unwitzigkeit, und dass der ältere meiner beiden Brüder es noch schafft, schlechtere Witze zu reißen als ich. Der Pfarrer war da noch mal eine Stufe mieser, was eigentlich kaum zu glauben (öhö!) – und vor allem: zu ertragen – war1. Abgesehen davon betonte er „Altar“ immer falsch und sagte stattdessen ständig „Alter“.

„Schwester Scheck“ sang zum Abschied noch das Ave Maria, das Brautpaar bekam ein „ganz besonderes“ Geschenke von der Kirche2, die Trauzeugen lagen vor lauter innerlichem Lachen schon fast am Boden und das Brautpaar war vermählt. Alles Gute! Und jetzt weiter im Programm, Leute: ich warte auf die Kinder. Ich will schließlich Patentante werden.

Montag: Ich bin jetzt mit meiner ersten Lektion in Russisch durch. Ich kann jetzt den Plural von Substantiven im Nominativ bilden, mich vorstellen, nach dem Befinden fragen und sagen, dass hier gegenüber die Bibliothek ist. Außerdem schreibe ich recht flüssig, und das, ohne in die kyrillische Schrift noch lateinische Buchstaben zu werfen.
Und weil ich so gut Russisch kann, habe ich gestern „Брат“ geschaut. Und ab morgen nenne ich mich Olga.3

Stillleben

Dienstag: Ich bin ein Künstler und werde mit meinem bald fertigen Stillleben die Welt revolutionieren. Und außerdem kann ich Stillleben aus dem Kopf malen, nachdem ich feststellte, dass die Äpfel gefault sind.

Heute: Endlich habe ich mal wieder pünktlich die Kehrwoche für die Woche geschafft. Dieses Mal habe ich den Staub, den ich sonst immer unter den Teppich kehre, auch mal ordnungsgemäß entsorgt. Völlig im Putzwahn fragte die nette Oma hingegen besorgt, ob ich denn wieder ausziehe, weil ich meine komplette Wäsche wusch und auch noch so gründlich kehrte. Das erklärt natürlich auch, wieso die grimmige Oma neulich so freundlich war.

Gedenktag des Tages: Antikriegstag.


  1. „Und wir haben uns schon überlegt, was das Brautpaar zur Hochzeit trägt! Beim Bräutigam haben wir schon geflunkert – trägt er wohl einen Anzug in grün, oder gar lila? Aber nein, er trägt weder einen grünen noch lilanen Anzug. Er trägt natürlich einen dunklen Anzug!“
  2. Eine Bibel. Geil.
  3. Oder Anna. Natascha ..! Totaler Trend! Yeah, Natascha! … Klingt irgendwie total nuttig.

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Die Woche in fünf Teilen

1. September 2010 um 12:54 Uhr

Retrospektive

10

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aergernis: Ich verbringe gerade die meiste Zeit damit, irgendwelche Formulare auszufüllen, und zwar für Kindergeld-Kram aus dem Jahre 2008 (!). Ich bin sehr dankbar, dass mir mein Vater mein Leben lang eingeprügelt hat, jeglichen Papierkram aufzuheben aufzubewahren1, weil ich in den tiefsten Untiefen meiner Papierkram-Box wühlen muss, um all das Zeug ausfüllen zu können.

Kassette

Bizarres/Komisches: Vielen Dank an meinem Ex-Klassenkameraden Benni, der mir eine Kassette hat zukommen lassen mit dem neuesten Album von „Sonic Youth“. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um zu testen, ob das Kassettendeck meiner Aiwa-Anlage immer noch nicht funktioniert. Und es hat sich bestätigt.

Ego & I: Ich habe etwas angefangen, das ich schon immer anfangen wollte: Ich lerne eine neue Sprache. Dieses Mal nicht in der Schule, nachdem ich dort schon Englisch, Französisch und Spanisch in mich reinprügeln musste – alles völlig freiwillig, auf Selbstlern-Basis und mit etwas mehr Niveau: Russisch. Vor etwa drei Wochen habe ich angefangen, habe in der Vorlektion nun das russische Alphabet gelernt und beginne jetzt mit der ersten richtigen Lektion.2 Macht mir wirklich sehr viel Spaß, vor allem wenn man jemanden kennt, der auch Russisch spricht. Denn sich selbst etwas beibringen, ohne mit jemandem kommunizieren zu können, wäre wirklich verschwendete Zeit.

Wald

Klugschiss: Geht mal wieder raus in den Wald.

Musik: Das Konzert von Sia zu ihrem neuen Album „We are born“ wurde in Stuttgart jetzt zum zweiten Mal abgesagt. Gründe weiß man keine, trotzdem ist das alles sehr ärgerlich.

Stadt: Hier in Stuttgart geht es – natürlich – gerade die ganze Zeit um Stuttgart 21. Demonstrierende Menschen am Hauptbahnhof, dauernde Berichterstattung in den Medien, hier wird gemeckert, dort wird gebaut. Überall hängen Plakate3, wie toll das Projekt doch ist, als müsste man die Menschen hier mit Macht überzeugen, dem zuzustimmen.

Station57: Die Station wird in weniger als einer Woche sechs Jahre alt.

Gedenktag des Tages: Bennington Battle Day.


  1. Immer wenn ich in der Heimat war, bekomme ich diese Sprachdefizite.
  2. Ich kann nun Sachen schreiben wie: „Mama ist zu Hause. Papa ist nicht zu Hause. Danke. Wie geht es Dir?“ Ach ja, und natürlich Wichtiges wie: „Ich will Wodka.“ Das lernte ich aber nicht aus diesem Buch.
  3. Die Gegner mit „Lügenpack“ signieren.

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Kategorischer Rückblick IX

16. August 2010 um 15:49 Uhr

Retrospektive

19

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Irgendwo in Paris
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wir haben festgestellt: In fünf Tagen kann man sich viel ansehen. Als wir aus der Métro ausstiegen, und unser Hotel suchten, fiel mir als erstes auf, wie „unordentlich“ die Stadt eigentlich ist. Für den empfindlichen und sauberen Deutschen sowieso – der Putz blättert teilweise von den Häusern, die Holzrahmen der Fenster splittern, die Gehwege sind nicht eben. Und trotzdem wirkt Paris nicht schmuddelig, sondern irgendwie charmant.

Entgegen unserer Erwartungen, und was man sonst so über Frankreich sagt, spricht man in der Großstadt überall Englisch. Man muss sich darauf einstellen, weil die Franzosen auf Grund ihres eh schnörkeligen Akzents ein sehr lustiges Englisch sprechen, das man unglücklicherweise sehr leicht, trotz guter Englischkenntnisse, trotzdem nicht verstehen kann (oder weil ich sowieso mit Akzent sprechende Menschen grundsätzlich nicht verstehe1).

Im Hotel wurden wir sehr freundlich empfangen – und sowieso, waren alle Menschen, in Paris, die wir getroffen haben, freundlich. Unser Hotelzimmer war sehr klein für zwei Leute, das Bad erst recht und die Dusche erst (!), aber das Hotel eben sauber, relativ zentral und günstig. Das Frühstück, das mit im Hotelpreis inbegriffen war, bestand aus einem Croissant und Baguette, Kaffee/Tee/Orangensaft und Aufstrich.

Métro

Für die Métro besorgten mein Bruder und ich uns das „Paris Visite“-Ticket, für zwei Personen und fünf Tage knapp sechzig Euro. Mit der Métro kommt man recht schnell an alle Orte, an die man möchte. Für jede Linie gibt es einen Bahnsteig und Züge fahren etwa alle fünf Minuten (es gibt eigentlich keinen Fahrplan, nur Anzeigetafeln, wann der nächste Zug fährt), so dass man nie lange Wartezeiten hat.
Manche Züge der Métro sind mit Gummireifen ausgestattet, die anderen ganz klassisch. Die Linie vierzehn ist führerlos, und die Stationen mit Glastüren abgesichert, die sich mit den Türen des Zuges öffnen und schließen.
Paris ist gut gefüllt mit Touristen aus allen möglichen Ländern, dementsprechend ist die Métro oft auch echt gut voll. Und egal, wie voll, es geht grundsätzlich voller.

Die Sehenswürdigkeiten waren für EU-Bürger meist kostenlos, bezahlt haben wir lediglich für den Eiffelturm, das auch einstündiges Anstehen erforderte. An den Orten wird fleißig das Anwerben von Touristen betrieben, die einem Eiffelturm-Imitate andrehen wollten, gleichzeitig wurde man überall von so genannten „Pickpockets“ gewarnt.

Café

Paris in der Nacht ist fast noch schöner als Paris bei Tag – überall an den Straßen befinden sich kleine schöne Cafés, in denen sich die Menschen in Scharen tummelten, aßen und tranken. Das Essengehen in Paris ist trotzdem noch eine leicht kostspielige Sache, bezahlt man für eine Mahlzeit meist ab dreizehn und beispielsweise eine Cola ab vier Euro aufwärts.

Das Wetter war die Woche über fantastisch, nie über dreißig Grad und meist angenehm windig, so dass man eigentlich nie groß bei größeren zu Fuß zurückgelegten Wegstrecken schwitze. Nur am 14. Juli, dem Nationalfeiertag der Franzosen, goss es wie aus Kübeln, was aber keinen Pariser abhielt, die Militärparade und spät am Abend das Feuerwerk am Eiffelturm zu sehen.

Die Hin- und Rückfahrt erfolgte mit dem TGV, der auch direkt von Paris Anschluss nach Stuttgart (und umgekehrt) hatte. Bisschen gewöhnungsbedürftig war, dass die Ankunfts- beziehungsweise Abfahrtsgleise in Paris nie von vorne herein festgelegt sind, sondern wenige Minuten vor Abfahrt erst angezeigt werden, wodurch dann auch alle auf einmal sich gen Gleis bewegen. Dadurch fuhren wir auch gleich mal zehn Minuten später los als geplant.

Die fünf Tage haben gut gereicht, um sich alle bekannten Sehenswürdigkeiten anzusehen, und ich kann es auch nur weiterempfehlen, sich diese Stadt mal anzuschauen. Es lohnt sich.

Gedenktag des Tages: Tag der Republik (Tunesien).


  1. Frau auf der Straße (mit Akzent): „Xdsdffxdgh ggfs eztrnbd hdghf hj?“
    Ich: „Wie bitte?“
    Meine Begleitung: „Einfach nach oben und dann die zweite rechts!“
    Frau auf der Straße: „Danke.“
    Ich: oO

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Hinter den Kulissen von Paris

25. Juli 2010 um 15:29 Uhr

Retrospektive, Stadt

25

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