Archiv der Kategorie Wortgefecht

11:17:50 X1 : moin moin
11:17:58 X: na? alles fit
11:18:13 Jenny: hello

(…)

14:16:57 X: mhh, da du nicht sofort antwortest, vermute ich folgedes:
1. Du machst Wohnung oder Wäsche sauber
2. Du schläfst
3. Du guckst was am Laptop und bekommst deswegen die IM nicht mit…. mhhhh 1,2 oder 3….
15:00:12 Jenny: ich tippe auf 2

(…)

15:08:36 X: nagut, ich bin erstmal wieder afk. man liest sich.
15:08:56 Jenny: kk

(…)

17:30:02 X: du willst mir doch nicht erzählen, dass du schon wieder schläfst…
17:53:22 Jenny: :D
17:53:27 Jenny: doch, klar

(…)

17:58:35 Jenny: ach shit, schon sechs
17:59:12 X: jep, das kommt vom vielen schlafen… dadurch entsteht eine raum-zeit-krümmung die einen in die zukunft katapultiert


  1. Diese Person möchte unerkannt bleiben, da sie sonst von ihren Freunden zu Tode gemobbt würde.

***

So verbringe ich gerne mal meinen Samstag.

12. März 2010 um 14:03 Uhr

Wortgefecht

6

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da mir am Wochenende ziemlich langweilig war, und ich auch schon in dreieinhalb Monaten ausziehen muss, habe ich beschlossen, am Samstag mal ein bisschen nach Wohnungen in Stuttgart im Internet zu schauen. (Was übrigens saublöd ist, weil bei den meisten Anbietern immer Provision mitgezahlt werden muss.) Ich habe jetzt eine kleine gefunden, die ich mir gestern angeschaut habe.

Sie liegt sehr zentral und direkt am Tengelmann – hab mich dann gefreut wie Bolle, dass ich Getränke gleich „nebenan“ holen kann und schnell in der Wohnung habe. Dieses Glück verflog aber, als ich die sechs Stockwerke nach oben gegangen bin. Ich brauch da ja alleine schon fünf Minuten, um hochzukommen. Es sind übrigens vierundachtzig Stufen, sagte die Mieterin, die noch in der Wohnung wohnt.

Das Gute an der Wohnung: die Lage, die Kosten, dass die Möbel schon drin sind (gut erhalten vor allem), ich gleich Anschluss an alle wichtigen öffentlichen Verkehrsmittel habe, „schnell“ daheim bin und doppelt so schnell im Geschäft wie jetzt. Das Schlechte: keinen Stauraum, keine Spülmaschine, es ist halt „Stadt“, keine Waschmaschine und kein Anschluss dafür, ach ja, ganz wichtig, keinen Backofen (!). Aber dieses Trauma habe ich schon verarbeitet, als ich Sonntagabend in das Zimmer meines neuen Mitbewohners U. gestürmt bin – der sich gerade Popcorn und ’nen Film reingezogen hatte – und ihm mein Leid geklagt habe.

Jenny: „Sag mal, U., ich hab mir was ganz Schlimmes überlegt.“
Mitbewohner U.: oO
Jenny: „Was ist, wenn die Wohnung morgen keinen Ofen hat?“
Mitbewohner U.: „Das wäre natürlich sehr fatal!“
Jenny: „Ja, ich kann keine Pommes mehr machen.“
Mitbewohner U.: „Stimmt.“
Jenny: „Und Du hattest doch mal so einen Mini-Ofen.“
Mitbewohner U.: „Ja, aber den hab ich leider schon vergeben.“
Jenny: „Ich wollte den auch nicht … aber, wenn ich jetzt keinen richtigen Ofen hätte, würde ich mir so was anschaffen, kann der Pommes?“
Mitbewohner U.: „Also, kann er schon … aber die sind dann unglaublich lätschig.“
Jenny: :no:
Mitbewohner U.: „Popcorn?“

Na ja, die jetzige Mieterin würde sogar ihren Mini-Ofen dalassen. (Dafür würde ich ihr die Schlager-CD schenken, die ich seit dem 22. August 2007 schon jemandem andrehen will.) Da könnte man Versuche starten, ob das nun geht oder nicht. Jetzt muss mich nur noch die Vermieterin selbst mögen, deswegen werde ich mir beim nächsten Mal einfach meine ungebügelte Bluse anziehen – sie wird mich bestimmt googeln lieben.

Gedenktag des Tages: Welt-Osteoporosetag.

***

Home, sweet home

20. Oktober 2009 um 16:18 Uhr

Retrospektive, WG-Leben, Wortgefecht

16

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Heute zu Hause, mein Bruder und ich spielen Kniffel.

Uwe: „Jenny, Du solltest wissen, dass ich beim letzten Spiel beschissen habe.“
Jenny: -.-
Uwe: „Aber nur um vier Punkte.“

Etwas später, nach drei Mal würfeln habe ich eine 1, 3, 4, 5 und 6.

Jenny: „Wenn Du beschissen hast, darf ich das auch.“
Uwe: „… Na gut.“

Ich mache aus meiner 6 eine 2.

Jenny: „Allerdings sind das nicht nur vier Punkte mehr, ha ha ha!“
Uwe: „…“
Jenny: „Meinung ändern gilt jetzt nicht mehr, Du hast schon ‚ja‘ gesagt.“
Uwe: -.-

Gedenktag des Tages: Nationalfeiertag in Tschechien.

***

So sind die Spielregeln

28. September 2009 um 23:51 Uhr

Wortgefecht

13

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nach dem Abendessen. Alle sitzen noch am Tisch, mein Vater fängt an, alles abzuräumen. Nimmt einen Topf, dreht sich langsam um, und haut meinem Bruder den Henkel ins Gesicht.

Uwe: oO
Papa: „Oh, Entschuldigung … ich dachte, das reicht noch um Dich rum!“

Gedenktag des Tages: Erinnerung an die Konstituierung des 1. Deutschen Bundestages 1949.

***

Unsanftes Aufwecken

7. September 2009 um 19:28 Uhr

Wortgefecht

7

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Zauberwürfel

Jenny: „Das kriegst Du doch eh nicht hin.“
Lisa: „Wenn man den Alpha-Rhythmus kennt, ist das ganz einfach.“
Jenny: „… Du meinst Algorithmus.“ oO
Lisa: „Ja.“ oO

Gedenktag des Tages: Nationalfeiertag in Malaysia.

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Zauberwürfel

31. August 2009 um 21:12 Uhr

Wortgefecht

12

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